Die Bestandteile des Futters

Irrgarten Deklaration

Eine eindeutige Angabe aller Zutaten ist wichtig und schafft Vertrauen in die ausgewählte Marke. Doch was genau bedeuten die Ausführungen auf der Rückseite der Verpackung, und woran lässt sich die Qualität eines Futters ablesen?

 

Heutzutage möchten Hundehalter genau wissen, was im Futter ihrer Wahl wirklich steckt. Aus gutem Grund, insbesondere dann, wenn sie einen sensiblen oder kranken Vierbeiner ernähren müssen. Und auch bei einer Ernährungsumstellung oder einem Wechsel auf ein neues Produkt ist es hilfreich, die Inhaltsstoffe und deren Bedeutung zu kennen und anhand der Deklaration das Richtige auszuwählen.

 

Per Gesetz sind bestimmte Futtermittelgruppen definiert, die dem Kunden einen Rückschluss darauf ermöglichen, um was für eine Nahrung es sich generell handelt. Ein Einzelfuttermittel, typischerweise beim Barfen verwendet, besteht nur aus einer Komponente, wie zum Beispiel Muskelfleisch, und muss unbedingt ergänzt werden. Alleine gegeben deckt es den Nährstoffbedarf eines Tieres nicht ab. Ähnlich verhält es sich beim Ergänzungsfuttermittel. Es setzt sich jedoch aus mindestens zwei Bestandteilen zusammen, wie einer Fleisch- und einer Gemüsesorte. Auch hier muss der Halter mit Mineralstoffen, Vitaminen oder Öl ergänzen, damit die Mahlzeit ausgewogen ist.

 

Ein Alleinfuttermittel dagegen gewährleistet, dass alles Wichtige darin enthalten ist und es den Nährstoffbedarf des Vierbeiners komplett abdeckt. Weil der Bedarf je nach Lebensphase unterschiedlich ist, gibt es verschiedene Sorten. Sie berücksichtigen unter anderem die unterschiedlichen ernährungsphysiologischen Bedürfnisse von Welpen, erwachsenen Hunden und Senioren.

 

In der aktuellen Ernährungsreportage geht Dr. Kolodzey auf die einzelnen Futtermittelarten und deren Bestandteile ausführlich ein und erklärt, woran bei der Futterdeklarierung zu achten ist.


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