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	<title>bedarfsgerecht Archive - City Dog</title>
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	<description>Das Magazin für Deutschlands Hundemetropolen</description>
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		<title>Ernährung &#8211; Tierische und pflanzliche Proteine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Suzanne Eichel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2023 16:20:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind die elementaren Bausteine des Organismus und unentbehrlich für die Ernährung des Hundes: tierische und pflanzliche Eiweiße. Ein hoher Proteingehalt allein ist aber nicht entscheidend, vielmehr kommt es auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.citydog24.de/2023/02/25/tierische-und-pflanzliche-proteine-die-elementaren-bausteine/">Ernährung &#8211; Tierische und pflanzliche Proteine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.citydog24.de">City Dog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie sind die elementaren Bausteine des Organismus und unentbehrlich für die Ernährung des Hundes: tierische und pflanzliche Eiweiße. Ein hoher Proteingehalt allein ist aber nicht entscheidend, vielmehr kommt es auf die biologische Wertigkeit und die optimale Zusammensetzung des Futters an.</strong></p>
<p>Jedes Lebewesen hat ein unbedingtes Verlangen nach Proteinen, den Baustoffen des Körpers. Diese <a href="https://www.citydog24.de/2022/02/27/naehrstoffe-im-hundefutter-die-bedeutung-der-makronaehrstoffe/">Makronährstoffe</a> bestehen hauptsächlich aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Schwefel. Sie sind als Aminosäuren kettenförmig aneinandergereiht. Ein Hund benötigt 22 davon. Manche wie Arginin oder Glutamin kann der Körper selbst bilden, andere wie Methionin, Leucin, Isoleucin, Valin und Tryptophan müssen über die Nahrung aufgenommen werden.</p>
<h2>Die wichtigen Aufgaben der Eiweiße</h2>
<figure id="attachment_5194" aria-describedby="caption-attachment-5194" style="width: 168px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Fleisch.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-5194" src="https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Fleisch-241x300.jpg" alt="Der Proteinbedarf des Hundes" width="168" height="209" srcset="https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Fleisch-241x300.jpg 241w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Fleisch-150x187.jpg 150w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Fleisch-600x748.jpg 600w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Fleisch-337x420.jpg 337w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Fleisch.jpg 642w" sizes="(max-width: 168px) 100vw, 168px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5194" class="wp-caption-text">Fleisch ist sein Gemüse<br />© africa-studio.com- adobe stock</figcaption></figure>
<p>Der Körper des Hundes ist einem permanenten Auf- und Umbauprozess unterworfen. Ständig<br />
werden Zellen repariert, erneuert oder frisch gebildet, Gewebe aufgebaut und Organe versorgt. Diese Aufgabe übernehmen vorwiegend die Eiweißstoffe. Sie steuern die <a href="https://www.citydog24.de/2021/07/01/schilddruesenunterfunktion-wenn-der-hund-matt-und-muede-ist/">Hormone</a>, versorgen Enzyme, schützen vor Bakterien und Viren oder transportieren andere Stoffe zu ihrem Bestimmungsort. Dazu gehört beispielsweise das Hämoglobin, das für die Sauerstoffversorgung vom Gehirn bis zur Pfote zuständig ist. Proteine liefern auch Energie, allerdings ist das nicht ihre Hauptaufgabe. Das überlassen sie lieber „Stromlieferanten“, also vor allem den Kohlenhydraten und Fetten.</p>
<h2>Wie hoch ist der Bedarf des Hundes?</h2>
<p>Wie hoch der Eiweißbedarf ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Weil Welpen und heranwachsende Hunde ihre Körperfunktionen erst noch aufbauen müssen, benötigen sie mehr davon. Bei einem <a href="https://www.citydog24.de/2019/04/02/der-ernaehrungszustand-des-hundes/">adulten Vierbeiner</a> lautet die Faustregel: zwei bis sechs Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Der Rohproteingehalt auf der Verpackung eines Alleinfuttermittels sollte nicht höher als 25 Prozent liegen. Arbeits- und Leistungshunde sowie<br />
trächtige oder säugende Hündinnen benötigen dagegen wieder etwas mehr.</p>
<figure id="attachment_5196" aria-describedby="caption-attachment-5196" style="width: 231px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Welpen.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-5196" src="https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Welpen-300x200.jpg" alt="Der Proteinbedarf des Hundes" width="231" height="154" srcset="https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Welpen-300x200.jpg 300w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Welpen-768x512.jpg 768w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Welpen-150x100.jpg 150w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Welpen-600x400.jpg 600w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Welpen-696x464.jpg 696w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Welpen-630x420.jpg 630w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-Welpen.jpg 800w" sizes="(max-width: 231px) 100vw, 231px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5196" class="wp-caption-text">Welpen und Junghunde haben einen höheren Bedarf<br />© Ines Meier &#8211; adobe stock</figcaption></figure>
<p>Das richtige Maß ist somit entscheidend, denn sowohl ein Überschuss als auch ein Mangel<br />
führen auf Dauer zu gesundheitlichen Defiziten. Zu viel Eiweiß hat unter anderem Einfluss<br />
auf die Entgiftungsprozesse im Körper. Die Leber muss den überschüssigen Stickstoff zu Ammoniak verstoffwechseln und als Harnstoff über die Niere wieder ausscheiden. Ein wesentlicher Aspekt, insbesondere für Hunde mit Nierenproblemen. Tatsächlich kann sich ein Zuviel auch als Fettpölsterchen auf den Rippen absetzen.</p>
<h2>Zu viel Protein kann ungesund sein</h2>
<p>Ein größeres Problem ist allerdings, dass eine zu hohe Proteinaufnahme unerwünschte Wachstumsprozesse im Körper anregt, wie etwa die von Krebszellen. Ebenso besteht die Gefahr einer vermehrten Produktion von Insulin, die wiederum Diabetes begünstigt. Wenn die Zusammensetzung des Futters nicht stimmt, also zu wenig Fette und Kohlenhydrate enthalten sind, dann bleibt dem Körper nichts anderes übrig, als seinen Hauptbaustoff anzuzapfen.</p>
<p>Auf Dauer führt das unweigerlich zu einem Proteinmangel, der das <a href="https://www.citydog24.de/2023/01/13/canine-anaplasmose-wenn-der-hund-zum-pcr-test-muss/">Immunsystem</a> sowie<br />
bestimmte Stoffwechselvorgänge im Körper des Hundes beeinträchtigt. Stumpfes Fell, Hautreizungen und -infektionen, Durchfall, übermäßiger Parasitenbefall, häufige Infektionen,<br />
Müdigkeit, Abgeschlagenheit und bei Welpen vermindertes Wachstum sind dafür klassische<br />
Symptome.</p>
<h2>Die biologische Wertigkeit</h2>
<p>Sie ist die Maßzahl dafür, wie effizient Eiweiße im Körper absorbiert, abgebaut oder verwertet<br />
werden können. Weil das Aminosäurenprofil tierischer Proteine dem körpereigenen ähnlicher ist, werden diese besser vertragen. Sie liefern zudem mehr essenzielle Aminosäuren wie Methionin. Da dieses immer den Anfang einer Proteinkette bildet, ist es besonders wichtig.</p>
<figure id="attachment_5195" aria-describedby="caption-attachment-5195" style="width: 257px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-bedarfsgerecht.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-5195" src="https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-bedarfsgerecht-300x200.jpg" alt="Der Proteinbedarf des Hundes" width="257" height="171" srcset="https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-bedarfsgerecht-300x200.jpg 300w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-bedarfsgerecht-768x512.jpg 768w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-bedarfsgerecht-150x100.jpg 150w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-bedarfsgerecht-600x400.jpg 600w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-bedarfsgerecht-696x464.jpg 696w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-bedarfsgerecht-630x420.jpg 630w, https://www.citydog24.de/wp-content/uploads/2023/02/Hundeernaehrung-Proteine-im-Hundefutter-bedarfsgerecht.jpg 800w" sizes="(max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5195" class="wp-caption-text">Das Futter sollte stets ausgewogen sein<br />©zontica &#8211; adobe stock</figcaption></figure>
<p>Ein weiterer Vorteil ist die <a href="https://www.citydog24.de/2021/03/06/happy-end-vertraegt-der-hund-sein-futter-wirklich/">gute Verdaulichkeit</a> und Geschmacksakzeptanz, die Fleisch mit<br />
sich bringt. Die Nahrung des Vierbeiners sollte idealerweise sowohl tierische als auch pflanzliche Eiweißquellen beinhalten. Vegetarisches oder veganes Futter ist aufgrund von Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten immer gefragter. Für das richtige Aminosäurenprofil mit einer hohen biologischen Wertigkeit kombinieren Hersteller beispielsweise Proteine aus Bohnen, Mais oder Kichererbsen und supplementieren bestimmte Aminosäuren wie Taurin oder L-Carnitin.</p>
<h3>Unser Fazit zu den Proteinen</h3>
<p>Proteine übernehmen wichtige und komplexe Aufgaben. Dafür sind sie jedoch auf die Mithilfe<br />
anderer Makro- und Mikronährstoffe angewiesen. Die meisten Hunde wollen nicht auf Fleisch<br />
verzichten, vertragen aber relativ gut pflanzliche Eiweißquellen. Ohne medizinische Indikation und Fachkenntnisse sollte niemand seinen besten Freund vollständig auf vegetarische oder vegane Nahrung umstellen. Es spricht aber nichts dagegen, ab und an einen fleischlosen Tag einzulegen oder alternativ Insektenprotein zu füttern. Suzanne Eichel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.citydog24.de/2023/02/25/tierische-und-pflanzliche-proteine-die-elementaren-bausteine/">Ernährung &#8211; Tierische und pflanzliche Proteine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.citydog24.de">City Dog</a>.</p>
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		<title>Ernährung &#8211; Die Bedeutung der Makronährstoffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Suzanne Eichel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2022 09:48:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine ausgewogene Ernährung ist das beste Rezept für einen gesunden und vitalen Hund. Sein Futter sollte daher stets die richtige Menge an Makro- und Mikronähstoffen enthalten. Zu erster Kategorie gehören [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.citydog24.de/2022/02/27/naehrstoffe-im-hundefutter-die-bedeutung-der-makronaehrstoffe/">Ernährung &#8211; Die Bedeutung der Makronährstoffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.citydog24.de">City Dog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ausgewogene Ernährung ist das beste Rezept für einen gesunden und vitalen Hund. Sein Futter sollte daher stets die richtige Menge an Makro- und Mikronähstoffen enthalten. Zu erster Kategorie gehören Proteine, Fette und Kohlenhydrate, die der Körper in relativ hoher Menge benötigt.</p>
<h2>Proteine sind unverzichtbar</h2>
<p><strong>Proteine</strong> bestehen aus essenziellen Aminosäuren, die der Vierbeiner zwar nicht selbst bilden kann, die aber für alle Funktionen des Körpers notwendig sind: für den Aufbau von Fell, Haut, Krallen und Organen, Muskeln, Sehnen und Knochen, für alle Umbauprozesse und die Zellerneuerung sowie zur Energiegewinnung. Generell sollte das Futter mehr tierisches als pflanzliches Eiweiß beinhalten.</p>
<p>Fleisch liefert dem Hund hochwertige Proteine und hat eine hohe biologische Wertigkeit. Relevant ist dabei die Qualität der Proteinquelle. Je höher diese ist, umso größer ist der Aminosäurengehalt und desto geringer fällt dann die Bedarfsmenge aus.</p>
<p>Protein kann der Körper nicht speichern. Trotzdem ist auf eine angemessene Zufuhr zu achten. Denn zu viel Eiweiß wird in Ammoniak umgewandelt und über die Leber und Nieren ausgeschieden. Ein permanenter Überschuss führt zu einer übermäßigen Belastung der Organe, aber auch zu Verdauungsbeschwerden, die sich in Durchfall oder Blähungen äußern.</p>
<p>Eine dauerhafte Unterversorgung ist gleichfalls riskant, denn sie hemmt das Wachstum, und der Körper kann seine Aufbau- und Erneuerungsprozesse nicht weiter aufrechterhalten. Typische Anzeichen dafür sind ein beginnender Muskelabbau, glanzloses Fell oder ein schwaches Immunsystem.</p>
<h2>Fette liefern nicht nur gute Energie</h2>
<p><strong>Fette </strong>fungieren als wichtige Energielieferanten und Geschmacksträger. Sie bestehen aus kurz-, mittel- und langkettigen Fettsäuren, darunter die essenziellen Omega-3- und -6-Fettsäuren, die im richtigen Verhältnis zueinander mit der Nahrung zugeführt werden müssen. Sie unterstützen den Organismus unter anderem bei der Hormonbildung, transportieren die fettlöslichen Vitamine und beeinflussen erheblich das Entzündungsgeschehen. Ebenso muss der Anteil an gesättigten und ungesättigten Fettsäuren berücksichtigt werden.</p>
<p>Ein zu niedriger Lipidanteil im Futter fördert entzündliche Prozesse, ein zu hoher kann sich in Übergewicht zeigen. Um die Nahrung aufzuwerten, eignen sich speziell hochwertige Öle wie Lein- oder Hanföl.</p>
<h3>Keine Angst vor Kohlenhydraten</h3>
<p><strong>Kohlenhydrate</strong> bestehen aus vielen aneinandergeketteten Zuckermolekülen. Sie zählen ebenfalls zu den wichtigsten Nährstoffen, sind hervorragende Energiequellen und versorgen den Körper mit Ballaststoffen. Außerdem haben sie eine sättigende Wirkung. Auch hier gibt es gute und schlecht verdauliche Quellen, wie beispielsweise zu viel Weizen.</p>
<p>Die klassischen Symptome bei einer Überfütterung sind Durchfall oder Blähungen. Ähnlich wie bei den Fetten werden zu viele Kohlenhydrate in Depots eingelagert, und der Hund nimmt zu. Dauerhaft kann es zu Magen- und Darmerkrankungen, Diabetes oder wie bei einem zu hohen Getreideanteil zu einer Futtermittelunverträglichkeit kommen. Weil der Körper sich seine Energie auch aus Proteinen und Fetten holen kann, sind sie nicht zwingend notwendig. Allerdings dienen sie mitunter als Präbiotika und tragen zu einer guten Verdauung bei. Suzanne Eichel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.citydog24.de/2022/02/27/naehrstoffe-im-hundefutter-die-bedeutung-der-makronaehrstoffe/">Ernährung &#8211; Die Bedeutung der Makronährstoffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.citydog24.de">City Dog</a>.</p>
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