Die Kreideküste mit Blick aufs Meer

Rügen

Durchatmen und relaxen

Die größte deutsche Insel hat mehr zu bieten als Kreidefelsen, Badetrubel und Bäderarchitektur. Hier sind auch Hunde ganzjährig willkommen. Und ausgedehnte Spaziergänge bedeuten für Zwei- und Vierbeiner Wellness pur.

 

Die Koffer sind gepackt, und wir freuen uns auf ein paar Tage Seeluft. Vor allem Hovawart Uli, der es kaum erwarten kann, an langen Sandstränden herumzutoben. Unsere hundefreundliche Ferienwohnung befindet sich in dem kleinen bodenständigen Hafenort Wiek auf der Halbinsel Wittow. So manches reetgedeckte Haus, das romantische Blumencafé und die gotische Backsteinkirche St. Georg verleihen dem Erholungsort das typische Ostseeflair. Wem der Wind hier noch zu sachte weht, und wer die Einsamkeit rauer Naturstrände schätzt, der sollte sich mit seinem Vierbeiner zum Hundestrand von Dranske aufmachen.

 

Feinen Sandstrand bietet die Schaabe. Von Wiek sind es rund zehn Minuten bis Juliusruh, wo sich die Schaabe etwa zehn Kilometer bis Glowe hinzieht. Kaum aus dem Auto gesprungen, läuft Uli glücklich durch den Kiefernwald bis ans Wasser. Nach einem langen Strandspaziergang beschließen wir, nach Sassnitz zu fahren. Die Hafenstadt mit ihren schmucken Villen im Bäderstil ist absolut sehenswert. Bei den Booten kommen wir mit anderen Hundebesitzern ins Gespräch. Michaela und Karel aus der Tschechei verbringen zum ersten Mal ihren Urlaub mit Bulldogge Charlie und Basset Meggy auf Rügen und sind von der Hundefreundlichkeit der Rügener sehr angetan.

 

Den ausführlichen Reisebericht mit vielen Tipps finden Sie in der aktuellen Ausgabe.