Recht und Freiheit? Ja, bitte!

Endlich zieht wieder ein Bundesland einen vernünftigen Schluss aus dem deutschen Hunderassenwahn.

 

Bisher haben nur Niedersachsen mit dem „Niedersächsischen Hundegesetz“ und Schleswig-Holstein mit dem „Gesetz über das Halten von Hunden“ Vernunft walten lassen und die Rasselisten wieder abgeschafft. Nun zieht Thüringen nach, schafft das Listenhundegesetz ab und erkennt somit an, dass ein Hund nicht ausschließlich aufgrund seiner Herkunft als gefährlich gelten darf. Wie der Umgang mit gefährlichen Hunden aussehen kann, zeigt Kanada.

 

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Steuervorteil auf vier Pfoten

Rund acht Millionen Hunde leben in deutschen Privathaushalten. Futter, Tierarzt und Pflege schlagen mit durchschnittlich 100 bis 200 Euro monatlich zu Buche. Wohl dem, der den Fiskus an den Kosten beteiligen kann.

 

Die Tierhaftpflichtversicherung gehört zu den privaten Versicherungen und darf als Sonderausgabe in der Steuererklärung angegeben werden, sofern der Höchstbetrag noch nicht überschritten wurde. Aber Achtung! Eine Versicherung, die wiederum Tierarztkosten abdeckt, ist davon ausgeschlossen und muss aus eigener Tasche bezahlt werden – ebenso wie die Hundesteuer.

 

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