Hundekauf - Teil II

Ein Hund vom Züchter

Magyar Viszla, Labrador oder die Französische Bulldogge zählen zu den beliebtesten Hunderassen. Wer sich einen solchen Hund zulegen möchte, geht am besten zu einem Züchter und sollte dabei bestimmte Dinge beachten.

 

Zunächst einmal ist die Bezeichnung Züchter nicht geschützt, manchmal stecken dahinter auch Tierhändler aus dem Ausland. Wer serös Welpen einer bestimmten Rasse züchtet und verkauft, sollte ein angemeldetes Gewerbe nachweisen können und einem Verband angehören. Der Zuchtwart des jeweiligen Vereins überwacht im Rahmen der Zuchtordnung die Einhaltung bestimmter Standards, unter anderem die gesundheitlichen und charakterlichen Rasseeigenschaften.

 

Der große Tag ist gekommen, und der erste Besuch beim Züchter steht an. Fast jeder angehende Hundekäufer wird erst einmal vom Charme der kuscheligen Wollknäuel mit den großen braunen Augen überwältigt sein. Nun ist es wichtig, möglichst viele Informationen zu erhalten, wie über den Gesundheitszustand und den Charakter der Winzlinge als auch der Elterntiere. Denn schließlich hat ein Rassehund einen gewissen Wert, und der Käufer möchte sicher sein, einen gesunden Vierbeiner zu bekommen. Hat sich der Hundehalter in spe für einen Welpen entschieden, geht es an den Kaufvertrag.

 

Was sollte grundsätzlich im Kaufvertrag vereinbart werden? Dies und mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.