Romy & Mona

„Wenn mein Hund mich tröstet, geht’s mir wieder besser“

Ein Leben mit einem Haustier war eigentlich undenkbar für das kleine Mädchen aus Uelzen, das seit seiner Geburt an einer seltenen Muskelerkrankung leidet. Doch dann kam Mona. Seitdem sind die beiden beste Freunde und unzertrennlich.

 

Romy ist ein fröhliches Mädchen. Sie wohnt in einem kleinen Einfamilienhaus in der Lüneburger Heide, freut sich, bald auf eine neue Schule zu kommen, und geht gerne mit ihrem Hund spazieren. Ihr Zimmer ist in Weiß, Grün und Rosa eingerichtet, auf dem Bett liegen bunte Kissen und Kuscheltiere, in den Regalen türmen sich Bücher über die Freundschaft zu Pferden, und mitten im Raum hat sie einen Miniaturbauernhof aufgebaut. Eigentlich alles ganz normal, oder? Erst auf den zweiten Blick bemerke ich, dass etwas anders ist.

 

Von Geburt an leidet Romy an Nemalin-Myopathie, einer seltenen, genetisch bedingten Erkrankung. Die Zehnjährige muss ständig medizinisch überwacht werden. Sie darf sich nie überanstrengen, nicht mit den anderen Kindern auf dem Pausenhof toben, nicht schwimmen gehen, und ihre Umgebung muss stets hygienisch einwandfrei sein. Sie darf so vieles nicht, was andere in ihrem Alter genießen können. Als sie zum ersten Mal den Wunsch nach einem vierbeinigen Gefährten äußerte, konnte ihre Mutter das nur zu gut verstehen. Ja, und dann kam Mona.

 

Wie Mona das Leben von Romy veränderte, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.



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