Der des Hundes Ernahrungszustand

Jeder möchte, dass sein bester Freund bis ins hohe Alter fit und gesund bleibt. Was in seinem Napf landet, ist dementsprechend entscheidend. Aber ist der Vierbeiner auch wirklich gut ernährt? Dabei kommt es nicht nur auf das Gewicht an.

 

Was der Hund auf die Waage bringt, ist natürlich ein erster wichtiger Anhaltspunkt und ein optimales Körpergewicht stets erstrebenswert. Aber das alleine reicht zur Beurteilung seines Ernährungszustandes nicht aus, weitere Faktoren spielen zusätzlich eine Rolle. Dazu zählt beispielsweise eine deutlich definierte Muskulatur. Am einfachsten ist diese an den Oberschenkeln zu ertasten. Hier sollte ein fester Muskelbauch spürbar sein, der auf beiden Seiten gleichmäßig ausgeprägt ist. Weitere Ernährungsindikatoren sind auch die Haut und das Fell. Einige gesundheitliche und futterbedingte Probleme sind daran erkennbar. Die Haut als größtes Organ, die in einem ständigen Umbau ist und Haare produziert, reagiert schnell auf Mangelernährung wie zum Beispiel auf das Fehlen hochwertiger Fettsäuren. Allerdings gibt es auch Mangelerscheinungen, die nicht am Fell zu sehen sind. Ein Beispiel ist der Kalziummangel. Daher ist auch ein dichtes und glänzendes Fell alleine kein Garant für einen gesunden und richtig ernährten Hund.

 

In der aktuellen Ernährungsreportage erklärt Dr. Kolodzey, wie jeder Hundehalter den Ernährungszustand seines Hundes prüfen kann und gibt praktische Tipps zu einer erfolgreichen Gewichtskontrolle.


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