Mit zunehmendem Alter haben auch Vierbeiner ihre „Wehwehchen“. Besonders der Bewegungsapparat wird vermehrt in Mitleidenschaft gezogen. Eine der häufigsten chronischen Erkrankungen ist daher die Arthrose.

Annähernd jeder vierte Hund leidet darunter. Der Abbau des Gelenkknorpels führt zu Schmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit. Durch natürliche Alterungsprozesse, alltägliche Belastungen, aber auch durch Verletzungen und Entzündungen nimmt der schützende Knorpel in den Gelenken mit der Zeit Schaden und nutzt sich ab. Die so entstehende Reibung der Knochen aneinander verursacht Schmerzen und eine eingeschränkte Beweglichkeit.

Auf erste Anzeichen achten

Um ihrem Liebling trotzdem eine schöne Seniorenzeit zu ermöglichen, sollten Frauchen und Herrchen schon auf erste Anzeichen einer Arthrose achten: Hat das Tier Mühe beim Aufstehen oder Treppensteigen? Ist der Hund nach längerem Liegen steifbeinig unterwegs oder schwankt er beim Laufen mit der Hinterhand? Dann ist es sinnvoll, eine tierärztliche Diagnose einzuholen. Denn mit einer frühzeitigen Behandlung kann der Krankheitsverlauf oft verlangsamt werden. Die Therapie sollte zum einen auf die Linderung von Schmerzen und Entzündungen abzielen,Sanfte Hilfe durch Biologische Tierarzneimittel zum anderen ist es wichtig, den Knorpel auch nachhaltig zu schützen und zu erhalten. Nur so bleibt der Vierbeiner möglichst lange beweglich.

Als Langzeitbehandlung empfiehlt sich hier auch das natürliche Tierarzneimittel Zeel ad us. vet. (z. B. als Tabletten). Es ist gut verträglich, zur dauerhaften Anwendung geeignet und lässt sich auch mit anderen Präparaten kombinieren.

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