Internationale Studie in den USA belegen, viele Menschen fühlen sich dank ihres Haustieres weniger allein. Auch im Rahmen einer lokalen Studie in Hamburg, wurde dieses Empfinden bestätigt. So fühlen sich 89 Prozent der befragten Hamburger weniger einsam. Darüber hinaus reduzieren die Vierbeiner Stress, unterstützen beim Lernen, stärken soziale Kontakte und machen den Halter glücklicher und gesünder. Deshalb hat es sich Mars Petcare zur Aufgabe gemacht, den Tieren etwas zurück zu geben und die Welt zu einem besseren Ort für sie zu machen.

Verantwortungsvolle Tierhaltung stärken

Mit der globalen Initiative „Better Cities for Pets“ setzt sich das Unternehmen für eine verantwortungsvolle Tierhaltung ein und möchte Städten und Gemeinden dabei helfen, ein tierfreundliches Umfeld aufzubauen und bestehende Hürden für die Anschaffung einer Fellnase aus dem Weg zu räumen.

In den Städten muss noch viel für Hunde getan werden
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Ziel ist es, dass mehr Menschen mit Tieren in Berührung kommen und von ihrem positiven Beitrag für unsere Gesellschaft profitieren.

Gerade in Städten wird es schwieriger, ein Tier zu halten

Gründe dafür sind, dass in deutschen Städte zu wenige Freilaufflächen für Hunde zur Verfügung stehen. Nach wie vor ist es eher die Ausnahme als die Regel, dass Tiere am Arbeitsplatz willkommen sind. Und das obwohl sie nachweislich Stress reduzieren und dadurch unsere Leistungsfähigkeit steigern. Im andauernden Kampf um bezahlbaren Wohnraum  ist es schwer, einen Vermieter von sich zu überzeugen, sofern ein Tier mit zur Familie oder zur Wohngemeinschaft gehört. Und auch im Alter können viele Menschen ihre langjährigen, tierischen Begleiter nicht mit ins betreute Wohnen oder in eine Pflegeeinrichtung nehmen. Dabei profitieren auch ältere Menschen gesundheitlich von der Gesellschaft ihrer besten Freunde.

Schritte in eine tierfreundlichere Zukunft

Zum Programm „Better Cities for Pets“ von Mars Petcare gehören beispielsweise Hilfestellung und wichtige Informationen bei der Wohnungssuche. Außerdem gibt die Kampagne Tipps für die Adoption von Heimtieren. Abeitgeber finden Tools und Richtlinien, wie Hunde am besten im Büro integriert werden können. Gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund soll die Vermittlung von Notfellen im Vordergrund stehen. In der Zusammenarbeit mit de

Senioren profitieren von der Nähe eines Hundes
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n Johannitern geht es außerdem um Besuche mit Hunden bei Senioren.

Wie sehen die Zukunftsperspektiven aus?

Doch es muss aus Sicht des Unternehmens noch viel mehr getan werden. Denn für ein liebevolles Zuhause und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Vierbeinern braucht es unter anderem mehr zeitgemäßen, tierfreundlichen öffentlichen Raum. „Wir suchen dafür den Austausch mit Hamburger Entscheidungsträgern und Partnern wie dem Deutschen Tierschutzbund“, erklärt Pressesprecher Hamacher. Im September 2019 zeige Mars Petcare erstmals als Sprungbrett für den wichtigen Dialog den eigens produzierten Film „Super Power Dogs“. Im Anschluss an die Vorstellung gab es für die Gäste aus Politik, gemeinnützigen Organisationen und großer Hamburger Unternehmen die Möglichkeit alle wichtigen Themen zu diskutieren. Suzanne Eichel

http://www.bettercitiesforpets.com