Für Beagle Jacky bricht die Welt zusammen, wenn Frauchen und Herrchen aus dem Haus gehen und sie alleine zurückbleiben muss. Ihre Halter sind durch die Trennungsangst ihres Lieblings ebenso gestresst – selbst bei kurzen Abwesenheiten. Denn die Fellnase stellt vor lauter Frust die Wohnung auf den Kopf oder heult die Nachbarschaft zusammen. Mit der Furbo-Hundekamera soll das jetzt anders werden.

Belohnung auf Knopfdruck

Sie fungiert als interaktiver Hundesitter, ermöglicht es dem Halter, seinen Vierbeiner sehen, mit ihm zu sprechen und ihm sogar auf Knopfdruck Leckerlis zuzuwerfen. Das Gerät wurde in enger Zusammenarbeit mit professionellen Trainern und Tierärzten entwickelt. Beginnt Jacky nun zu bellen, erhält der Besitzer eine Push-Nachricht auf sein Smartphone oder Tablet. Er kann dann direkt mit der kleinen Schnauze Kontakt aufnehmen, sie zur Kamera locken und mittels Fernsignal oder von Alexa initiiert ein Leckerli auswerfen. Ähnlich wie beim Clickertraining macht das Gerät ein Geräusch, dass der Hund positiv verbindet. Gelb und Blau sind gut erkennbare Farben für den Vierbeiner, und die nutzt Furbo, um seine Aufmerksamkeit zu erregen.

Tag und Nacht im Einsatz

Mit der Furob Hundekamera haben Halter ihren Liebling stets im Blick.
© Furbo

Über 100 Lieblingsleckerlis passen in den Behälter. Das reicht aus, um Jacky von ihrer Angst abzulenken. Das Livestream-Video mit einer 160º-Weitwinkel-Ansicht ermöglicht es, den Hund via App Tag und Nacht zu sehen. Erfunden hat es die Firma Tomofun, die auf Haustiertechnologien spezialisiert ist.

Besorgte Hundeeltern können ihren Liebling nun stets im Blick behalten und ganz entspannt wieder nach Hause kommen. Das sich dank Furbo endlich wieder im Normalzustand befindet. www.furbo.com

 

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